Junge Gruppe Walsrode im Einsatz

       Bremen. Am Ostersonntag versorgte die Junge Gruppe Walsrode gemeinsam mit den
Landesbezirken Bremen, Niedersachsen und Hamburg die Einsatzkräfte beim brisanten
Nordderby Werder Bremen- Hamburger SV. Die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei
waren dankbar für kleine Snacks und Heißgetränke. Gemeinsam füreinnander einstehen und
sich unterstützen, war das gelebte Motto an diesem Tag.

Der Vorstand Walsrode bedankt sich für das außerdienstliche Engagement bei den
eingesetzen Kolleginnen und Kollegen der Junge Gruppe und der Unterstützung
durch die GdP Bundespolizeiakademie und der GdP Direktionsgruppe Hannover

Gewerkschaft der Polizei #Der Unterschied

Frohe Ostern

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ein frohes und erholsames Osterfest wünscht Euch, Euren Familien, Bekannten und Freunde eure GdP-Direktionsgrupe Bundespolizeiakademie

 

GdP antwortet auf Fragen zur Urlaubssperre für den 72. Studienjahrgang

Liebe Kolleginnen und Kollegen des 72. Studienjahrgangs,
vor kurzem wurde euch eröffnet, dass entgegen der Festlegungen im Curriculum auch der 72. Studienjahrgang in der Zeit vom 30.6 – 02.07.2017 von der Urlaubssperre des Bundespolizeipräsidiums mit umfasst sein soll bzw. diese aufrecht erhalten bleibt. Grund ist der G 20 Gipfel, bei dem ihr aus dienstlichem Bedürfnis gebraucht werdet.
Was geschieht nun aber, wenn ihr mit dem Urlaub fest gerechnet habt? Wenn ihr für Euch und Eure/n Partner/in, Eure Familie bereits Urlaub gebucht habt genau für diese Tage oder Unternehmungen geplant habt, für die ihr schon finanzielle Verpflichtungen eingegangen seid (Konzertkarten, Freizeitparks etc.)? Was ist mit Resturlaub aus dem vergangenen Jahr?

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Beförderungen 2017 in der BPOLAK

GdP-Kreisgruppe Salzgitter - Webseite der GdP Kreisgruppe Salzgitter (Surftip - sehr schön gestaltete Seite)

In dem am 23. Dezember 2016 verkündeten Haushaltsgesetz erfährt die
Bundespolizei im Jahr 2017 einen enormen Aufwuchs an Haushaltsmitteln für den Sach- und Personalhaushalt. Die Verhandlungen der GdP haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Regierungsentwurf zum wiederholten Male im
parlamentarischen Verfahren verbessert wurde.

Unsere Bemühungen spiegeln sich auch ganz konkret in vermehrten
Beförderungsmöglichkeiten für unsere Kolleginnen und Kollegen in der BPOLAK wieder.

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Alles muss raus: Möglichkeiten des Personalhaushaltes nutzen!

Schon in den vergangenen Monaten berichteten wir über die Gespräche von GdP-Vertretern mit den haushaltspolitischen Berichterstattern im Deutschen Bundestag (z.B. mit SPD-Haushaltsobmann Johannes Kahrs) sowie die Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen (z.B. für Vollzug bzw. für Verwaltung und Tarif).

In dem am 23.12.2016 verkündeten Haushaltsgesetz erfährt die Bundespolizei in 2017 mit einem Haushaltsvolumen von insgesamt 3.290 Mio. € einen enormen Aufwuchs an Haushaltsmitteln für den Sach- und Personalhaushalt sowie an Verpflichtungsermächtigungen für die kommenden Jahre. Die Verhandlungen der GdP haben entscheidend dazu beigetragen, dass der Regierungsentwurf nun zum wiederholten Male im parlamentarischen Verfahren verbessert wurde. Es galt viele von den notwendigen Haushaltsverbesserungen zu überzeu-gen, da die Bundespolizei schließlich auch vor erheblichen – teils politisch motivierten – Herausforderungen steht – zum Beispiel Ausbildung, PNR, EntryExit oder G 20.

GdP - gut dass es sie giebtIm Anschluss an das Gesetzgebungsverfahren begleiten wir nun natürlich auch die Umsetzung kritisch, insbesondere in Bezug auf den Personalhaushalt. So befinden wir uns seit geraumer Zeit im Austausch mit der Behörde, um insbesondere die 800 Stellenhebungen vom mittleren in den gehobenen Polizeivollzugsdienst in zügige und familienfreundliche Auf-stiegsverfahren münden zu lassen.

Und auch zu den sich aus den (Plan-)Stellenplänen ergebenden Beförderungs- oder Höhergruppierungsmöglichkeiten haben wir die Gespräche aufgenommen. Unser Ziel ist es, alle Möglichkeiten unter Berücksichtigung der parlamentarischen Vorgaben auszuschöpfen und diese nachvollziehbar zu verteilen. Continue reading Alles muss raus: Möglichkeiten des Personalhaushaltes nutzen!

GdP zu Kritik an Polizeinachwuchs: Malchow hebt hohen Standard der Polizeiausbildung hervor

GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow Foto: Zielasko

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hebt den hohen Ausbildungsstandard der deutschen Polizei in Bund und Ländern hervor. „Der Polizeiberuf stellt hohe Anforderungen. Daher werden auch Polizeibewerber nicht nur auf Herz und Nieren, sondern auch auf kognitive und soziale Fähigkeiten umfassend getestet“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow am Donnerstag in Berlin.

Prüfungsniveau bei Bundespolizei seit 2001 unverändert hoch

Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek sagte: „Wir sind stolz auf jede Kollegin und jeden Kollegen, der erfolgreich die Ausbildung abschließt. Allein bei der Bundespolizei ist das Prüfungsniveau seit 2001 unverändert hoch und die Durchfallquote liegt nahezu bei null. “ Mögliche Bewerberdefizite würden in der Ausbildung ausgeglichen, ergänzte Radek, der auch dem GdP-Bezirk Bundespolizei vorsitzt.

Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender
Jörg Radek, stellvertretender Vorsitzender

Malchow: „Wir haben in der Polizei eine Menge gut ausgebildeter Leute, das zeigt sich immer wieder im täglichen Einsatz. Natürlich gibt es darunter vereinzelt sogenannte schwarze Schafe, auch schon in der Ausbildung.“ Es sei daher eine der wesentlichen Aufgaben der Führungskräfte in der Polizei sowie der Ausbilder, auf Vorkommnisse, die der öffentlichen Wahrnehmung des Polizeiberufs Schaden zufügen könnten, entsprechend zu reagieren. Das schließe auch das Entfernen von Polizeischülern aus der Ausbildung ein, sagte der GdP-Chef. Continue reading GdP zu Kritik an Polizeinachwuchs: Malchow hebt hohen Standard der Polizeiausbildung hervor

Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Diez wird Aus- und Fortbildungsstandort

Junge Gruppe GdPDie Freiherr-vom-Stein-Kaserne in Diez im Rhein-Lahn-Kreis wird ab September 2017 ein Aus- und Fortbildungsstandort der Bundespolizei. Nach Presseangaben hat der Bundesinnenminister de Maiziere die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner über die Zusage informiert. Der neue Standort befindet sich in einer alten Bundeswehr-Kaserne, die bisher als Asylbewerberunterkunft diente. Geplant ist eine Kapazität von ca. 500 Unterkunftsplätzen. Vorgesehen sei zunächst ein Zeithorizont bis 2023, dann sehe man weiter.