Anspruch und Wirklichkeit: Einstellungsoffensive 2013/ 2014

Der GdP- Bezirk Bundespolizei, in Persona von – Jörg Radek – informierte sich am 24.10.2013 bei der GdP Kreisgruppe Bundespolizei Walsrode über die anstehenden Herausforderungen der Einstellungsoffensive. Dabei konnte der stellv. GdP- Kreisgruppenvorsitzender des BPOLAFZ Swisttal Hans- Joachim Motzka die Situation in Swisttal mit der in Walsrode abgleichen und bestätigen.

KG WAL GdP mit Jörg Radek

 

 

 

 

 

 

vl: Achim Zuse, Achim Motzka, Uwe Bakker, Jan Best, Jörg Radek und Frank Tappe

Die BPOLAFZ’en und die BPOLAK wurden personell (gem. ODP) je für max. 100 Einstellungen/ Jahr berechnet und nie angepasst.

Im Jahr 2013 z.B. wurden aber statt der 600 insgesamt 1.000 Anwärter eingestellt. Tendenz  steigend.

Insbesondere die Raumschießanlage, die Einsatztrainingshalle und die Küche in Walsrode sind noch nicht für die zukünftigen hohen Einstellungszahlen ausgelegt.

Die Bundespolizei ist seit Jahren weit unter ihrer Sollstärke, die demographische Entwicklung zeigt massive Altersabgänge in den nächsten Jahren und die Einstellungszahlen und Ausbildungskapazitäten wurden der Entwicklung der letzten Jahre überhaupt nicht angepasst.

Weder die haushälterischen, noch personellen und materiellen Ressourcen wurden dafür geschaffen. Somit können die erforderlichen Einstellungszahlen nicht umgesetzt und damit in der Folge auch der Einsatzbereich nicht entlastet werden.

Ein Rückblick auf den 21.03.2013 gibt uns Recht. Bereits da haben wir auf die Einstellungsoffensive hingewiesen. An diesem Tag überreichte die Kreisgruppe allen Angehörigen des BPOLAFZ WAL einen Muffin und die Klartext- Studie. Das Motto lautete damals „Muffin statt MUFF“.

Dabei geht es heute mehr denn je um das konstruktive Auseinandersetzen der Empfehlungen der Strohmeier-Studie und der gegenwärtigen und zukünftigen Arbeitsbelastung aller Beschäftigten in einem Aus- und – Fortbildungszentrum der Bundespolizei.

Besuch-Jörg Radek