GdP Bundespolizeiakademie

Gewerkschaft der Polizei – DG Bundespolizeiakademie

Ergebnisse des Gespräches des Bundespolizei-Hauptpersonalrates mit Bundesinnenminister Dr. Hans – Peter Friedrich

Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat am 18. Januar 2012 ein Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, geführt. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:

a) Zukünftig werden alle Dienstposten im mittleren Polizeidienst zumindest nach A 9 bewertet sein. Dienstposten der Bewertungsebene A 7 – 8 wird es zukünftig in der Bundespolizei nicht mehr geben.
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Einstellungszahlen für 2012 stehen nun fest

Die Bundespolizei kann im Jahr 2012 insgesamt 800, im Jahr 2013 ebenfalls 800 und im Jahr 2014 dann 850 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Ausbildung einstellen, ohne dass “kw”-Stellen über den Haushalt eingerichtet werden müssen.  Die Einstellungen 2012 können damit jetzt direkt durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam vollzogen werden. Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat dies am 18. Januar 2012 in einem Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, vereinbart.

Verteilung der Laufbahnabsolventen mD in Arbeit

Am 04. Januar 2012 trafen sich in der Bundespolizeiakademie Mitarbeiter des Sachgebietes 35, Vertreter des Gesamtpersonalrates bei der Bundespolizeiakademie und die Gleichstellungsbeauftragte, um sich bezüglich der Verteilung der Laufbahnabsolventen mittlerer Polizeivollzugsdienst abzustimmen. Durch den zahlenmäßig starken Lehrgang und der Vielzahl von Einzelanträgen, wurde dazu fast der gesamte Arbeitstag benötigt. Weiterlesen

GdP: Armutszeugnis für den Bundesrechnungshof – Verhöhnung der Polizei

Hilden/Berlin. Als „absolutes geistiges Armutszeugnis des Bundesrechnungshofes“ und „Tritt gegen die Polizistinnen und Polizisten“ kritisiert der Vorsitzende des Bezirks Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Josef Scheuring, die Verlautbarungen der obersten Rechnungsprüfer, die Bundespolizei hätte angeblich 6.000 Polizeibeamte zu viel im Dienst.
„Die GdP fordert Rechnungshofpräsident Dieter Engels auf, unverzüglich gegen den für diesen groben Unfug verantwortlichen Referatsleiter beamtenrechtlich vorzugehen und den Mann an eine weniger sicherheitsrelevante Stelle zu versetzen“, so der GdP-Vorsitzende. „Solche Rechnungsprüfer sind ein Sicherheitsrisiko und keine Politikberater. Die Bundespolizei pfeift personell aus dem letzten Loch und wird jetzt von den Rechnungsbürokraten noch verhöhnt. Das ist unerträglich!“. Weiterlesen

Kriterien zur Verteilung der Laufbahnabsolventen mPVD und gPVD endlich festlegen

Auf Initiative der Vertreter der Gewerkschaft der Polizei in den verschiedensten Gremien sollten die Verfahrensschritte sowie die Auswahlkriterien (endlich) in einer Vereinbarung zwischen BPOLAK, dem GPR bei der BPOLAK festgelegt werden. Wir gehen davon aus, dass die Leitung der BPOLAK nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen der letzten Verteilung die von uns vorgeschlagenen Kriterien nun endlich in einer Verfahrensregelung mit dem GPR festschreiben wird. Folgende Kriterien hatten wir vor längerer Zeit zur Umsetzung vorgeschlagen: Weiterlesen

Hinweis auf Unterlassung von Einstellungszusagen führt zu Verunsicherung

Mit Verfügung 72AuF -16 0100 – 0007 vom 23. Februar 2011 hat das Bundespolizeipräsidium Potsdam die Einstellung von 450 Bewerberinnen und Bewerbern im Jahr 2011 für den Polizeidienst der Bundespolizei freigegeben. Gleichzeitig hat das Bundespolizeipräsidium erstmals verfügt: “Es ist sicherzustellen, dass eine Übernahme nach Laufbahnausbildung weder im Einstellungsbescheid noch anderweitig zugesagt wird”. Diese Festlegung führt nach Informationen aus der Ausbildungsorganisation der Bundespolizei zu erheblichen Verunsicherungen und negativen Auswirkungen auf die Entscheidung von Bewerberinnen und Bewerbern. Weiterlesen

GdP: Einstellungspolitik schwächt innere Sicherheit

Berlin/Hilden, den 02. März 2011: “Die Bundesregierung hat entschieden, im Jahr 2011 lediglich 450 Bewerberinnen und Bewerber zur Ausbildung in den Polizeidienst der Bundespolizei einzustellen. Die viel zu geringe Einstellungsrate wird dazu führen, dass die Bundespolizei in Zukunft noch weniger Personal zur Verfügung hat. Diese Art der Sicherheitspolitik der Bundesregierung lässt jede Nachhaltigkeit vermissen und wird zu zunehmenden Sicherheitsproblemen in den Bereichen des Bahnverkehrs, an den deutschen Flughäfen, im Grenzschutz und auch bei den polizeilichen Auslandseinsätzen führen”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei in Berlin. Weiterlesen

Einstellungszahlen für 2011 bekanntgegeben

Studierende FHBAm 22.02.2011 hat das BMI die Einstellungszahlen im mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei für das Jahr 2011 festgelegt. Nachdem schon im letzten Jahr die Einstellungen in die Laufbahnausbildungen des mittleren und gehobenen Dienstes gegenüber 2009 um 200 Anwärterinnen und Anwärter reduziert wurde, ist die Gesamtzahl für 2011 nochmalig um 150 Einstellungen verringert worden. Weiterlesen