<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GdP Bundespolizeiakademie</title>
	<atom:link href="http://www.gdp-bpolak.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gdp-bpolak.de</link>
	<description>Gewerkschaft der Polizei Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:50:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Klare Forderungen auch für die Beamten: ver.di und GdP starten in die gemeinsame Tarif- und Besoldungsrunde 2012 für Arbeitnehmer und Beamte</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/klare-forderungen-auch-fur-die-beamten-ver-di-und-gdp-starten-in-die-gemeinsame-tarif-und-besoldungsrunde-2012-fur-arbeitnehmer-und-beamte/2012/02/02/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/klare-forderungen-auch-fur-die-beamten-ver-di-und-gdp-starten-in-die-gemeinsame-tarif-und-besoldungsrunde-2012-fur-arbeitnehmer-und-beamte/2012/02/02/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[GdP]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifrunde]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3352</guid>
		<description><![CDATA[Berlin. „Wir haben kein Schuldenproblem des Staates, sondern ein Luxusproblem der Nichteinnahme von Steuern!“. Mit diesen klaren Worten brachte ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske auf den Punkt, warum die Forderungen der DGB-Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten in der Tarif- und Besoldungsrunde 2012 mehr als berechtigt sind. Auf der “Konferenz zur Besoldungsrunde Bund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/klare-forderungen-auch-fur-die-beamten-ver-di-und-gdp-starten-in-die-gemeinsame-tarif-und-besoldungsrunde-2012-fur-arbeitnehmer-und-beamte/2012/02/02/"><img title="Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-verdi-300x213.jpg" alt="Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Klare Forderungen auf der Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012: Karsten Schneider (DGB), Klaus Weber (Beamtensekretär ver.di), Frank Bsirske (Bundesvorsitzender ver.di) und Sven Hüber (GdP) v.r.n.l.</p></div>
<p><strong>Berlin.</strong> „Wir haben kein Schuldenproblem des Staates, sondern ein Luxusproblem der Nichteinnahme von Steuern!“. Mit diesen klaren Worten brachte ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske auf den Punkt, warum die Forderungen der DGB-Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten in der Tarif- und Besoldungsrunde 2012 mehr als berechtigt sind. Auf der “Konferenz zur Besoldungsrunde Bund 2012″ in Berlin wurden dabei die Ziele für die Beamtinnen und Beamten des Bundes abgesteckt, Argumente ausgetauscht und die Aktionsbereitschaft der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer und Beamten hergestellt.</p>
<p>Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Sven Hüber nahm für die GdP an der Konferenz teil.<img title="Weiterlesen …" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Für die DGB-Gewerkschaften ist die Wortwahl „Tarif- und Besoldungsrunde 2012“ durchaus programmatisch, denn die Forderungen von ver.di und GdP für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten decken sich hier völlig und zeigen zugleich, dass Tarifbeschäftigte und Beamte zusammenstehen.<span id="more-3352"></span></p>
<p><strong>Die Forderungen für die Beamtenbesoldungsrunde 2012:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. eine lineare Erhöhung der Einkommen der aktiven Beamten und der Pensionäre um 7 Prozent</strong></p>
<p><strong>2. ein zusätzlicher Festbetrag in der gleichen Höhe, wie ihn die Große Tarifkommission für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fordert</strong></p>
<p><strong>3. die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des auszuhandelnden Tarifergebnisses der Arbeitnehmer des Bundes auf die Besoldung und Versorgung der Bundesbeamten und Ruhestandsbeamten des Bundes</strong></p>
<p><strong>4. die Verkürzung der Wochenarbeitszeit der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten auf das Arbeitszeitniveau der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</strong></p>
<p><strong>5. eine Laufzeit von lediglich 12 Monaten und keine Aufsplitterung der linearen Steigerungssätze auf mehrere Stufen</strong></p>
<p>Die DGB-Gewerkschaften machen mit der „Tarif- und Besoldungsrunde 2012“ auch deutlich, dass sie nach wie vor volle Verhandlungsrechte auch für Beamtinnen und Beamte fordern. Die Große Tarifkommission von ver.di und die Großen Tarifkommissionen von GdP und GEW werden am 9. Februar 2012 den Gesamtforderungskatalog der im DGB vereinten Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die Tarifrunde beschließen und in die Tarifrunde starten; zugleich werden die DGB-Gewerkschaften den für die Beamtenbesoldung zuständigen Bundesinnenminister mit den Beamtenforderungen konfrontieren. Die DGB-Gewerkschaften wollen dann bereits in der laufenden Tarifrunde auch die ersten Verhandlungsgespräche für die Bundesbeamtinnen und Beamten führen. Die Beamtinnen und Beamten wollen die öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Arbeitnehmer in der Tarifauseinandersetzung tatkräftig unterstützen. Eine deutliche Einkommensverbesserung auch der Beamtinnen und Beamten ist trotz Schuldenbremse und Eurokrise bei näherer Betrachtung kein wirkliches Problem für den Bund, auch kein finanzielles. Der renommierte Volkswirt Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) brachte es auf die Formel:<a title="&quot;Deutschland lebt unter seinen Verhältnissen!&quot;" href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.368694.de/11-8-1.pdf" target="_blank"> „Deutschland lebt unter seinen Verhältnissen.“</a> Die Gewerkschafter auf der “Konferenz Besoldungsrunde Bund 2012″ brachten es auf die Formel „Wir sind es wert! Die nächste Milliarde ist für uns, nicht für die Banken!“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/klare-forderungen-auch-fur-die-beamten-ver-di-und-gdp-starten-in-die-gemeinsame-tarif-und-besoldungsrunde-2012-fur-arbeitnehmer-und-beamte/2012/02/02/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein ausbluten – Stelleneinsparung stoppen!</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/kein-ausbluten-stelleneinsparung-stoppen/2012/01/30/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/kein-ausbluten-stelleneinsparung-stoppen/2012/01/30/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Personalplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifbereich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3343</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundespolizei hat seit 1993 eine Stelleneinsparung im Tarifbereich in Höhe von zuletzt 1,9% jährlich zu erbringen. Das entspricht derzeit ca. 91 Haushaltsstellen, die ersatzlos pro Jahr wegfallen. In konkreten Zahlen ausgedrückt: Dadurch haben wir 1650 Tarifbeschäftigte weniger als noch im Jahr 1993. Das entspricht einer Gesamtreduzierung von 25%. Darüber hinaus fallen – nach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_675" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/kein-ausbluten-stelleneinsparung-stoppen/2012/01/30/"><img class="size-medium wp-image-675 " title="Die Bundespolizei - eine starke Gemeinschaft" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/starkegemeinschaft1-300x199.jpg" alt="Die Bundespolizei - eine starke Gemeinschaft" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der wegbrechende Tarifbereich gefährdet das gesamte &quot;Haus Bundespolizei&quot;!</p></div>
<p><strong>Die Bundespolizei hat seit 1993 eine Stelleneinsparung im Tarifbereich in Höhe von zuletzt 1,9% jährlich zu erbringen. Das entspricht derzeit ca. 91 Haushaltsstellen, die ersatzlos pro Jahr wegfallen.</strong></p>
<p>In konkreten Zahlen ausgedrückt: Dadurch haben wir 1650 Tarifbeschäftigte weniger als noch im Jahr 1993. Das entspricht einer Gesamtreduzierung von 25%. Darüber hinaus fallen – nach und nach – alle derzeit mit einem kw-Vermerk (künftig wegfallend) versehenen Stellen zusätzlich weg. Dazu gehören die Stellen der Kolleginnen und Kollegen, die sich in Personalgestellung zur Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) befinden, die Bundespolizeilichen Unterstützungskräfte (BUK) und die nach dem „Küche- Neu-Konzept“ „kw-gestellten“ Küchenhilfskräfte. Insgesamt handelt es sich um 414 Haushaltsstellen, die ebenfalls in Zukunft wegfallen werden. Das ist ein Skandal, der die Beschäftigten an den Rand der Belastungsgrenze bringt! <span id="more-3343"></span>Gleichzeitig erhöht sich der Altersdurchschnitt erheblich, wenn Stellen von Beschäftigten, die in Rente gehen, nicht mehr besetzt werden. Im Weiteren führt der Stellenabbau im Tarifbereich den ursprünglichen Grund der Einstellung von Beschäftigten im nicht vollzugspolizeilichen Bereich mittlerweile ad absurdum: Mangels Tarifbeschäftigter nehmen Beamte vermehrt Tätigkeiten aus dem Verwaltungsbereich wahr. Damit geht unverzichtbares Potenzial für die Präventions- und Ermittlungsarbeit verloren. „Wer weiterhin ein wirksames Vorgehen gegen Kriminalität und eine funktionierende Terrorabwehr will, der darf die Bundespolizei nicht weiter kaputt sparen”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, in Berlin. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die aktuelle Studie der Technischen Universität Chemnitz unter Prof. Dr. Strohmeier, die eine dramatische Überlastung der Beschäftigten festgestellt hat.</p>
<p>Wir fordern daher von der Politik, die Stelleneinsparung im Verwaltungsbereich der Bundespolizei aufzuheben und eine auf die Zukunft gerichtete Personalpolitik zu betreiben.</p>
<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/starkegemeinschaft1.jpg" rel="lightbox[3343]"><img class="alignnone size-medium wp-image-675" title="Die Bundespolizei - eine starke Gemeinschaft" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/starkegemeinschaft1-300x199.jpg" alt="Die Bundespolizei - eine starke Gemeinschaft" width="300" height="199" /></a>klicken für ein größeres Bild</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/kein-ausbluten-stelleneinsparung-stoppen/2012/01/30/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eisschnellläuferin Claudia Pechstein ist Mitglied der GdP Bundespolizeiakademie</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/eisschnelllauferin-claudia-pechstein-ist-mitglied-der-gdp-bundespolizeiakademie/2012/01/23/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/eisschnelllauferin-claudia-pechstein-ist-mitglied-der-gdp-bundespolizeiakademie/2012/01/23/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[GdP]]></category>
		<category><![CDATA[Olympia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3327</guid>
		<description><![CDATA[Die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein ist neues Mitglied der GdP Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie. Mit einer starken Leistung trotz der langen Sperre holte sich Claudia Pechstein zuletzt bei der Mehrkampf-EM in Budapest die Silber-Medaille. Gewonnen hat den Wettkampf Martina Sablikova (Tschechien), sie konnte alledings den 11 Jahre alten Bahnrekord, gehalten von Pechstein, nicht brechen. Claudia Pechstein war 2009 wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3328" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/eisschnelllauferin-claudia-pechstein-ist-mitglied-der-gdp-bundespolizeiakademie/2012/01/23/"><img class="size-full wp-image-3328 " title="Claudia_Pechstein" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2012/01/180px-Claudia_Pechstein_3.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Olivia Lempe</p></div>
<p>Die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin <a title="offizelle Homepage von Claudia Pechstein" href="http://www.claudia-pechstein.de/" target="_blank">Claudia Pechstein </a>ist neues Mitglied der GdP Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie. Mit einer starken Leistung trotz der langen Sperre holte sich Claudia Pechstein zuletzt bei der Mehrkampf-EM in Budapest die Silber-Medaille. Gewonnen hat den Wettkampf Martina Sablikova (Tschechien), sie konnte alledings den 11 Jahre alten Bahnrekord, gehalten von Pechstein, nicht brechen.</p>
<p>Claudia Pechstein war 2009 wegen erhöhter Blutwerte anhand des indirekten Dopingnachweises vom Weltverband ISU für zwei Jahre gesperrt worden. Mittlerweile vertreten viele Experten Pechsteins Ansicht, dass es sich bei ihren Werten um eine vom Vater vererbte Blutanomalie handelt. Die Gewerkschaft der Polizei <span id="more-3327"></span>hat unsere Kollegin zu jeder Zeit unterstützt. <a title="GdP begrüßt Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Pechstein " href="http://www.gdpbundespolizei.de/2010/08/gdp-begrust-einstellung-des-verfahrens-gegen-pechstein/" target="_blank">(GdP begrüßt Einstellung des Verfahrens gegen Claudia Pechstein)</a> Trotz allem sieht sie ihren Ruf immer noch als beschädigt an.</p>
<p>Claudia Pechstein überzeugt durch Leistung gegen alle Widerstände, das passt gut zur GdP. Ihr sportliches Ziel ist es, 2014 in Sotschi zum sechsten Mal bei Olympischen Spielen zu starten und die zehnte Olympiamedaille zu holen. Wir freuen uns, Sie in unserer Gewerkschaft als Mitglied zu begrüßen!</p>
<p><strong>sportliche Laufbahn:<br />
</strong>ab 1976 Eiskunstläuferin<br />
seit 1982 Eisschnellläuferin</p>
<p><strong>Olympische Spiele</strong><br />
Gold im Team (2006)<br />
Gold über 5000 m mit Weltrekord (2002)<br />
Gold über 3000 m mit Weltrekord (2002)<br />
Gold über 5000 m mit Weltrekord (1998)<br />
Gold über 5000 m (1994)</p>
<p>Mit insgesamt 5x Gold, 2x Silber und 2x Bronze Deutschlands erfolgreichste Winterolympionikin aller Zeiten</p>
<p><strong>Weltmeisterschaften</strong><br />
Weltmeisterin über 3.000 m (2000, 2004)<br />
Weltmeisterin über 5.000 m (1996, 2003)<br />
Weltmeisterin über 1.500 m (2000)<br />
Weltmeisterin im Mehrkampf (2000)</p>
<p><strong>Weltcup</strong><br />
Gesamtsiegerin über 3000/5000 m (2003, 2004, 2005)<br />
sowie 26 Streckensiege</p>
<p><strong>Europameisterschaften</strong><br />
Europameisterin im Mehrkampf (1998, 2006, 2009)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/eisschnelllauferin-claudia-pechstein-ist-mitglied-der-gdp-bundespolizeiakademie/2012/01/23/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse des Gespräches des Bundespolizei-Hauptpersonalrates mit Bundesinnenminister Dr. Hans – Peter Friedrich</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnisse-des-gespraches-des-bundespolizei-hauptpersonalrates-mit-bundesinnenminister-dr-hans-peter-friedrich/2012/01/19/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnisse-des-gespraches-des-bundespolizei-hauptpersonalrates-mit-bundesinnenminister-dr-hans-peter-friedrich/2012/01/19/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neustrelitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Aktivtäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3270</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat am 18. Januar 2012 ein Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, geführt. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt: a) Zukünftig werden alle Dienstposten im mittleren Polizeidienst zumindest nach A 9 bewertet sein. Dienstposten der Bewertungsebene A 7 – 8 wird es zukünftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/?p=3270&amp;preview=true"><img class="wp-image-3271 aligncenter" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2012/01/Monatsgespräch-HPR.jpg" alt="" width="387" height="216" /></a></p>
<p style="text-align: left">Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat am 18. Januar 2012 ein Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, geführt. Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt:</p>
<p style="text-align: left">a) Zukünftig werden alle <strong>Dienstposten im mittleren Polizeidienst zumindest nach A 9 bewertet</strong> sein. Dienstposten der Bewertungsebene A 7 – 8 wird es zukünftig in der Bundespolizei nicht mehr geben.<br />
<span id="more-3270"></span></p>
<p style="text-align: left">b) Der Minister strebt eine <strong>Erhöhung der Planstellenobergrenzen im mittleren Dienst</strong> von heute 50 Prozent A 9/A9 mZ auf zukünftig 60 Prozent A 9 / A 9 mZ an. Das ist die zentrale Grundlage dafür, dass der sogenannte “Polizeiobermeisterbauch” endlich abgebaut werden kann.  Sven Hüber und Josef Scheuring haben den Minister dabei noch einmal eindringlich auf die Notwendigkeit von Verbesserungen gerade bei den POM und im Verwaltungsbeamtenbereich hingwiesen. Josef Scheuring machte gegenüber dem Minister deutlich, dass die Summe der Leistungsprämien zur Lösung dieses zentralen Gerechtigkeitsproblems eingesetzt werden könne. Bundesinnenminister Friedrich machte deutlich, dass es dagegen juristische Vorbehalte gäbe. Er werde die Sache aber noch einmal prüfen. Gegebenenfalls müsse auch das Gesetz dafür geändert werden.</p>
<p style="text-align: left">c) Die <strong>Bundespolizei kann im Jahr 2012 insgesamt 800</strong>, im Jahr 2013 ebenfalls 800 und im Jahr 2014 dann 850 <strong>Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Ausbildung</strong> <strong>einstellen</strong>, ohne dass “kw”-Stellen über den Haushalt eingerichtet werden müssen.Die Einstellungen 2012 können damit jetzt direkt durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam vollzogen werden.</p>
<p style="text-align: left">d) Der Bundesinnenminister erklärte: Wenn die Bundeswehr aus <strong>Afghanistan</strong> abgezogen wird, kann auch die Polizei dort nicht mehr weiter eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align: left">e) Der Minister überprüft <strong>Verbesserungen bei der Polizeizulage</strong>.</p>
<p style="text-align: left">Die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei im Hauptpersonalrat forderten darüber hinaus die Verbesserung der Beförderungsmöglichkeiten im Verwaltungsbereich ein. Weiter forderten sie, dass das enorme Personalfehl im Verhältnis zu den bestehenden Aufgaben ausgeglichen und keine neuen Aufgaben der Bundespolizei übertragen werden, ohne dass das dazu erforderliche zusätzliche Personal gestellt wird. Zudem wiesen die GdP – Vertreter auf vorhandene Schnittstellen mit dem Zoll bei der Durchführung der Luftfrachtkontrollen auf den deutschen Flughäfen hin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnisse-des-gespraches-des-bundespolizei-hauptpersonalrates-mit-bundesinnenminister-dr-hans-peter-friedrich/2012/01/19/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einstellungszahlen für 2012 stehen nun fest</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/einstellungszahlen-fur-2012-stehen-immer-noch-nicht-fest/2012/01/19/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/einstellungszahlen-fur-2012-stehen-immer-noch-nicht-fest/2012/01/19/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 22:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neustrelitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3237</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundespolizei kann im Jahr 2012 insgesamt 800, im Jahr 2013 ebenfalls 800 und im Jahr 2014 dann 850 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Ausbildung einstellen, ohne dass “kw”-Stellen über den Haushalt eingerichtet werden müssen.  Die Einstellungen 2012 können damit jetzt direkt durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam vollzogen werden. Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/einstellungszahlen-fur-2012-stehen-immer-noch-nicht-fest/2012/01/19/"><img class=" wp-image-3240 alignright" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2012/01/PKAin1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><strong>Die Bundespolizei kann im Jahr 2012 insgesamt 800</strong>, im Jahr 2013 ebenfalls 800 und im Jahr 2014 dann 850 <strong>Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte zur Ausbildung einstellen</strong>, ohne dass “kw”-Stellen über den Haushalt eingerichtet werden müssen.  Die Einstellungen 2012 können damit jetzt direkt durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam vollzogen werden. Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat unter Führung seines Vorsitzenden, Sven Hüber, hat dies am 18. Januar 2012 in einem Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, vereinbart.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/einstellungszahlen-fur-2012-stehen-immer-noch-nicht-fest/2012/01/19/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bundestag verabschiedet Gesetzesänderung zur Probezeitabkürzung</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/bundestag-verabschiedet-gesetzesanderung-zur-probezeitabkurzung/2012/01/12/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/bundestag-verabschiedet-gesetzesanderung-zur-probezeitabkurzung/2012/01/12/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Personalplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3228</guid>
		<description><![CDATA[Berlin. Nach längerer, leider weitere Zeit beanspruchender Debatte im Innenausschuss, in deren Verlauf eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwurf eingearbeitet wurden, hat der Deutsche Bundestag am 15. Dezember 2011 nun endlich das „Gesetz zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet. Durch den wie im Gesetzentwurf belassenen Artikel 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/bundestag-verabschiedet-gesetzesanderung-zur-probezeitabkurzung/2012/01/12/"><img class="alignright" title="Deutscher Bundestag" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2007/09/bundestag001.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Berlin. Nach längerer, leider weitere Zeit beanspruchender Debatte im Innenausschuss, in deren Verlauf <a title="eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwurf" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708178.pdf" target="_blank">eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwur</a>f eingearbeitet wurden, hat der Deutsche Bundestag am 15. Dezember 2011 nun endlich das „Gesetz zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet.<span id="more-3228"></span><br />
Durch den wie im Gesetzentwurf belassenen <a title="Artikel 2 dieses Gesetzes" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707142.pdf" target="_blank">Artikel 2 Nr. 10 dieses Gesetzes </a> wurde jetzt auch das Bundesbeamtengesetz geändert und dem § 147 Absatz 2 folgender Satz angefügt:<br />
„Abweichend von Satz 1 werden Beamtinnen und Beamte, die vor dem 12. Februar 2009 in ein Beamtenverhältnis auf Probe berufen worden sind, auf Antrag in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen, wenn<br />
1. sie sich in der Probezeit in vollem Umfang bewährt haben und<br />
2. seit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe mindestens drei Jahre vergangen sind.“</p>
<p><strong>Damit ist die langjährige entsprechende Forderung der GdP endlich umgesetzt. Es war die Gewerkschaft der Polizei, die 2009 diese Gerechtigkeitslücke aufgegriffen hat und immer wieder bei den Bundesinnenministern de Maiziére und Friedrich sowie den Parlamentariern für die Kolleginnen und Kollegen stritt und Druck machte. Die GdP hat einen langen Atem, das lohnt sich für die Mitglieder!</strong><br />
Der Bundesrat wird nun in seiner nächsten Sitzung am 10. Februar 2012 über das Gesetz endgültig beschließen. Nach Ausfertigung durch den Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt können dann endlich die Lebenszeiternennungen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfolgen.</p>
<p><img src="http://www.cop2cop.de/wp-content/uploads/2009/01/pdf.png" alt="pdf" width="20" /> <a href="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2012/01/Bundestag-verabschiedet-Gesetzesänderung-zur-Probezeitabkürzung.pdf" target="_blank">Artikel zum Ausdrucken</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/bundestag-verabschiedet-gesetzesanderung-zur-probezeitabkurzung/2012/01/12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tarifrunde 2012: Raum für deutliche Einkommensverbesserung</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/tarifrunde-2012-raum-fur-deutliche-einkommensverbesserung/2012/01/06/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/tarifrunde-2012-raum-fur-deutliche-einkommensverbesserung/2012/01/06/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifkommission]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifbereich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3222</guid>
		<description><![CDATA[von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei Am ersten März 2012 beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Komunen. Die Gewerkschaft der Polizei wird bei diesen Verhandlungen die Interessen ihrer Mitglieder in der Bundespolizei, im Bundeskriminalamt, im Zoll und im Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vertreten. Der Bezirk Bundespolizei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/tarifrunde-2012-raum-fur-deutliche-einkommensverbesserung/2012/01/06/"><img class="size-medium wp-image-1711 alignright" title="Tarifrunde" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/06/Tarifrunde-2009_1-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei</p>
<p>Am ersten März 2012 beginnen die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Komunen. Die Gewerkschaft der Polizei wird bei diesen Verhandlungen die Interessen ihrer Mitglieder in der Bundespolizei, im Bundeskriminalamt, im Zoll und im Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vertreten. Der Bezirk Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei hat beschlossen, eine Einkommensverbesserung von acht Prozent, verknüpft mit einem Sockelbetrag von 200,– Euro einzufordern. Der Bezirk Bundeskriminalamt der Gewerkschaft der Polizei hat signalisiert, sich dieser Forderung anzuschließen. Die Forderung wird jetzt in die große Tarifkommission zur weiteren Abstimmung eingebracht. Nach den Einkommensverlusten der letzten Jahren sehen wir eine Anhebung in dem Umfang als überaus berechtigt an, es besteht auch ein klarer Raum für deutliche Einkommenserhöhungen.<span id="more-3222"></span> Für eine Anhebung der Einkommen sehen wir gute Gründe: Die deutsche Staatsquote liegt zehn Prozent unter der Staatsquote von Frankreich und insgesamt deutlich unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Während die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung massiv angestiegen sind, sind die Kosten für die öffentliche Verwaltung in den letzten zwanzig Jahren gleichgeblieben. Dafür wurde ganz massiv Personal abgebaut. Der Kostenanteil der Bundespolizei am Gesamthaushalt des Bundes ist trotz eines deutlichen Aufgabenzuwuchses in den letzten zehn Jahren nicht gestiegen, dabei ist der Anteil der Personalkosten am Gesamthaushalt der Bundespolizei in den letzten zehn Jahren gesunken. Die Personalkosten des Bundes machen aktuell lediglich neun Prozent des Bundeshaushaltes aus. Im Ergebnis heißt das: Immer weniger Menschen leisten immer mehr Aufgaben mit immer schlechter werdenden sozialen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind die Kolleginnen und Kollegen in den unteren Einkommensgruppen. Gerade in den Sicherheitsbehörden betrifft das die überwiegende Mehrheit derjenigen, für die ab dem ersten März 2012 verhandelt wird.</p>
<p>Es geht bei den Tarifverhandlungen nicht um das Einkommen von Staatssekretären und Abteilungsleitern. Nein, wir verhandeln für Kolleginnen und Kollegen, die häufig auch noch in teueren Ballungszentren für ein monatliches Einkommen um 1.200.– Euro leben müssen und davon dort nicht ordentlich leben können. Derzeit wird viel darüber geredet, ein Auseinanderbrechen der Gesellschaft zu verhindern, bei den Tarifverhandlungen kann der Bundesminister des Innern als Verhandlungsführer für den Bund zeigen wie ernst ihm die Sache ist. Ein Sockelbetrag von 200.– Euro wäre dafür ein klares Zeichen. Es ärgert mich, wenn von anderer Seite, bereits vor Eröffnung der Tarifrunde von schwierigen Verhandlungen die Rede ist, die Argumente der Gewerkschaften für deutliche Einkommenserhöhungen waren kaum einmal so gut wie in diesem Jahr. Und die Entschlossenheit unserer Kolleginnen und Kollegen, jetzt auch höhere Einkommen durchzusetzen, ist deutlich spürbar. Gute Gründe jedenfalls um für die notwendigen, deutlichen Einkommenserhöhungen zu kämpfen und kein Grund, schon im Vorfeld zu verzagen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/tarifrunde-2012-raum-fur-deutliche-einkommensverbesserung/2012/01/06/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verteilung der Laufbahnabsolventen mD in Arbeit</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/verteilung-der-laufbahnabsolventen-md-in-arbeit/2012/01/05/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/verteilung-der-laufbahnabsolventen-md-in-arbeit/2012/01/05/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Neustrelitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3208</guid>
		<description><![CDATA[Am 04. Januar 2012 trafen sich in der Bundespolizeiakademie Mitarbeiter des Sachgebietes 35, Vertreter des Gesamtpersonalrates bei der Bundespolizeiakademie und die Gleichstellungsbeauftragte, um sich bezüglich der Verteilung der Laufbahnabsolventen mittlerer Polizeivollzugsdienst abzustimmen. Durch den zahlenmäßig starken Lehrgang und der Vielzahl von Einzelanträgen, wurde dazu fast der gesamte Arbeitstag benötigt. In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre wurde zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/verteilung-der-laufbahnabsolventen-md-in-arbeit/2012/01/05/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3215" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2012/01/Junge_Gruppe_logo-845275336-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 04. Januar 2012 trafen sich in der Bundespolizeiakademie Mitarbeiter des Sachgebietes 35, Vertreter des Gesamtpersonalrates bei der Bundespolizeiakademie und die Gleichstellungsbeauftragte, um sich bezüglich der Verteilung der Laufbahnabsolventen mittlerer Polizeivollzugsdienst abzustimmen. Durch den zahlenmäßig starken Lehrgang und der Vielzahl von Einzelanträgen, wurde dazu fast der gesamte Arbeitstag benötigt. <span id="more-3208"></span>In einer angenehmen Arbeitsatmosphäre wurde zwischen Dienststelle und der zuständigen Personalvertretung in allen Sachverhalten eine Einigung erzielt. Nun werden die Listen in der Bundespolizeiakademie noch aktualisiert und dann dem Bundespolizeipräsidium übermittelt. Dort wird sich in der nächsten Zeit das Präsidium mit der Gleichstellungsbeauftragten des BPOLP und dem Bezirkspersonalrat beim BPOLP abstimmen. Der den Anwärterinnen und Anwärtern genannte Termin (20. Januar 2012) kann bei einem weiterhin so guten Verlauf der Abstimmungen gehalten werden, so der Vorsitzende der GDP-Direktionsgruppe BPOLAK, Rüdiger Maas.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/verteilung-der-laufbahnabsolventen-md-in-arbeit/2012/01/05/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GdP: Einstellungszahlen 2011 voll erfüllt</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/gdp-einstellungszahlen-2011-voll-erfullt/2012/01/03/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/gdp-einstellungszahlen-2011-voll-erfullt/2012/01/03/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3190</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundespolizei hat die, ihr für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden 450 Ausbildungsplätze für Kolleginnen und Kollegen im Polizeibereich voll aufgefüllt. Das hat der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger dem Vorsitzenden des Bundespolizei – Bezirkspersonalrates, Martin Schilff auf Nachfrage mitgeteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/gdp-einstellungszahlen-2011-voll-erfullt/2012/01/03/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2255" title="Studierende FHB" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_4523_web-150x150.jpg" alt="Studierende FHB" width="150" height="150" /></a>Die Bundespolizei hat die, ihr für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden 450 Ausbildungsplätze für Kolleginnen und Kollegen im Polizeibereich voll aufgefüllt. Das hat der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger dem Vorsitzenden des Bundespolizei – Bezirkspersonalrates, Martin Schilff auf Nachfrage mitgeteilt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/gdp-einstellungszahlen-2011-voll-erfullt/2012/01/03/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Allen Kolleginnen und Kollegen die besten Wünsche für das neue Jahr!</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/allen-kolleginnen-und-kollegen-die-besten-wunsche-fur-das-neue-jahr/2012/01/01/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/allen-kolleginnen-und-kollegen-die-besten-wunsche-fur-das-neue-jahr/2012/01/01/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Biker]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorengruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3184</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Silvester 2011" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2011/12/436205_R_K_by_Tom-Kleiner_pixelio.de_gdp_blank_2012.jpg" alt="" width="423" height="241" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/allen-kolleginnen-und-kollegen-die-besten-wunsche-fur-das-neue-jahr/2012/01/01/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Öffentlicher Dienst taugt nicht mehr als kurzfristiges Sparobjekt</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/offentlicher-dienst-taugt-nicht-mehr-als-kurzfristiges-sparobjekt/2011/12/19/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/offentlicher-dienst-taugt-nicht-mehr-als-kurzfristiges-sparobjekt/2011/12/19/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 21:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3159</guid>
		<description><![CDATA[(Quelle: Behörden Spiegel/Carsten Köppl) Personalabbau, hoher Krankenstand, Überalterung: Ist mit dieser Verwaltung bald kein Staat mehr zu machen? Zu lange hat die Politik den ” Öffentlichen Dienst“ nur unter Kostenaspekten betrachtet, heißt es bei den Gewerkschaften. Und in der Tat häufen sich die Anzeichen, dass die Verwaltung die Grenzen ihrer Belastbarkeit bereits überschritten hat. Vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-846 alignleft" title="Reif für die Insel" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/burnout_insel-300x202.jpg" alt="Reif für die Insel" width="300" height="202" />(Quelle: Behörden Spiegel/Carsten Köppl) Personalabbau, hoher Krankenstand, Überalterung: Ist mit dieser Verwaltung bald kein Staat mehr zu machen? Zu lange hat die Politik den ” Öffentlichen Dienst“ nur unter Kostenaspekten betrachtet, heißt es bei den Gewerkschaften. Und in der Tat häufen sich die Anzeichen, dass die Verwaltung die Grenzen ihrer Belastbarkeit bereits überschritten hat. Vom Dienstherrn kommen vorsichtige Signale der Einsicht.</p>
<p>Sehr viel schlechter könnten die Kennzahlen eigentlich nicht mehr aussehen: <span id="more-3159"></span>Die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst (Bund) sind im Schnitt etwa 45 Jahre und damit drei Jahre älter als die Gesamtbevölkerung. Nach dem Gesundheitsförderungsbericht 2009, der Anfang 2011 vom Bundesministerium des Innern herausgegeben wurde, fehlten die Beschäftigten (Bund) im Schnitt 17,76 Tage, Pflichtversicherte fehlten 2010 nur 14,8 Tage. Rund zwei Drittel der neuen Arbeitsverträge im Öffentlichen Dienst sind befristet und nur wenige dieser Verträge münden dann auch in eine Übernahme. Das spricht nicht für die häufig ins Feld geführte gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie beim öffentlichen Dienst, denn wer nur einen Zeitvertrag hat, stellt seinen Kinderwunsch hinten an. Guckt man in einzelne Sparten, sieht es zum Teil düster aus: Eine von der Gewerkschaft der Polizei in Auftrag gegebene Studie von Prof. Dr. Gerd Strohmeier von der TU Chemnitz zeigt, dass von etwa zwei Dritteln der Bundespolizisten die Arbeitsbelastung als äußerst groß empfunden wird. Dies habe gravierende Folgen auf die Berufszufriedenheit und die Gesundheit, sagte der Experte auf dem Schöneberger Forum des DGB Mitte November. Auch die Sonderauswertung Öffentlicher Dienst des DGB-Index Gute Arbeit vom Oktober 2011 zeichnet ein ähnliches Bild der Lage: So geht nur jeder zweite Beschäftigte davon aus, seine Tätigkeit unter den jetzigen Bedingungen bis zum Ruhestand ausüben zu können. Mehr als ein Drittel der Befragten leiden häufig an Erschöpfungszuständen, “stressinduzierte Beschwerden führen die Liste der arbeitsplatzbezogenen Gesundheitsbeschwerden an”, heißt es vom DGB. “Die frühere Rolle als Modellarbeitgeber fällt dem Öffentlichen Dienst immer schwerer”, resümiert Dr. Karsten Schneider, der neue Abteilungsleiter Beamte und Öffentlicher Dienst beim DGB. Hinzu kommt noch der permanente Personalabbau: Auf Bundesebene fallen 10.000 Stellen bis 2014 weg und in vielen Ländern gibt es ebenfalls Sparprogramme. Auf Ebene des Bundes gibt es aber einen leisen Hoffnungsschimmer, dass zumindest die pauschale Stelleneinsparung von 1,5 Prozent jedes Jahr eingestellt wird. So sagte Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, auf der DGB-Veranstaltung: „Wir sind an einem Punkt angekommen, wo man den Personalabbau überdenken sollte.“ Und auch ihr Staatssekretärskollege aus dem Bundesfinanzministerium, Werner Gatzer, sagte, er werde seinen Minister dahingehend beraten, auf die pauschalen Stelleneinsparungen zu verzichten.</p>
<p>Der Öffentliche Dienst braucht eine langfristige Personalmanagementstrategie, um auch in Zukunft seinen Aufgaben noch gerecht werden zu können. Dazu gehören ein Qualifikations- und ein Gesundheitsmanagement. Frühere Versuche, hier Besserungen zu erzielen, sind ohne Ergebnis geblieben. So haben BMI, DGB und DBB jeweils Vereinbarungen zur Verbesserung der Gesundheit und der Weiterbildung beim Bund unterzeichnet. Auch Ingrid Sehrbrock, stellvertretende DGB-Vorsitzende, zeigte sich auf dem Schöneberger Forum über den Erfolg der Initiativen enttäuscht. Solche Fragen sollten zukünftig Gegenstand eines Tarifvertrages werden. Bei der kommenden Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Gemeinden wird es aber laut Gewerkschaften vorrangig um eine “ordentliche Erhöhung der Einkommen” gehen – vielleicht eine verpasste Chance.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/offentlicher-dienst-taugt-nicht-mehr-als-kurzfristiges-sparobjekt/2011/12/19/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnis der Anhörung “Fachkräftegewinnungskonzept”</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnis-der-anhorung-%e2%80%9cfachkraftegewinnungskonzept%e2%80%9d/2011/12/16/</link>
		<comments>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnis-der-anhorung-%e2%80%9cfachkraftegewinnungskonzept%e2%80%9d/2011/12/16/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Personalplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifbereich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gdp-bpolak.de/?p=3146</guid>
		<description><![CDATA[Aus “hib – heute im bundestag Nr. 515″: Besserstellung von Beamten bei Versetzung in einstweiligen Ruhestand umstritten Berlin: (hib/STO) Die von der Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf „zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ (17/7142) vorgesehenen Maßnahmen werden von Experten einhellig begrüßt. Dies wurde am Montag bei einer Sachverständigenanhörung des Innenausschusses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/ergebnis-der-anhorung-%e2%80%9cfachkraftegewinnungskonzept%e2%80%9d/2011/12/16/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-967" title="deutscher-bundestag" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/deutscher-bundestag-150x150.jpg" alt="deutscher Bundestag" width="150" height="150" /></a>Aus “hib – heute im bundestag Nr. 515″:<br />
Besserstellung von Beamten bei Versetzung in einstweiligen Ruhestand umstritten<br />
Berlin: (hib/STO) Die von der Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf „zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ (17/7142) vorgesehenen Maßnahmen werden von Experten einhellig begrüßt. Dies wurde am Montag bei einer Sachverständigenanhörung des Innenausschusses deutlich. Umstritten war dagegen unter den Experten die von den Koalitionsfraktion von CDU/CSU und FDP in einem Änderungsantrag vorgesehene Besserstellung von Spitzenbeamten des Bundes wie Ministerialdirektoren und Staatssekretären im Fall einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.<span id="more-3146"></span><br />
Dem Gesetzentwurf zufolge will die Regierung mit einer Reihe von Maßnahmen die Konkurrenzfähigkeit des Bundes bei der Gewinnung von Nachwuchskräften „im Wettbewerb mit anderen Dienstherren und der Wirtschaft“ erhalten. Vorgesehen ist laut Vorlage unter anderem die Einführung eines „Personalgewinnungszuschlags“, der es den Bundesbehörden ermöglichen soll, „mit einem finanziellen Anreiz auf Personalengpässe zu reagieren und gezielt Fachkräfte zu gewinnen“. Zudem soll eine „Ausgleichszulage“ bei Versetzungen in den Bundesdienst „im Einzelfall auftretende Besoldungsunterschiede“ ausgleichen. Daneben sieht der Gesetzentwurf eine Reihe weiterer Maßnahmen wie etwa eine Vereinfachung der Regelungen zum Familienzuschlag vor.<br />
Zur Begründung der geplanten Besserstellung von Spitzenbeamten bei einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand verweisen die Koalitionsfraktionen in ihrem Änderungsantrag darauf, dass diese „jederzeit mögliche Versetzung“ gerade für „lebensjüngere Beamte zu erheblichen Einkommensbußen“ führe. Dem solle „die teilweise Wiedereinführung des bis Ende 1998 geltenden Rechts entgegenwirken, wodurch bis zu drei Jahre im einstweiligen Ruhestand als ruhegehaltsfähig anerkannt werden können“.<br />
Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Peter Heesen, nannte den Gesetzentwurf der Bundesregierung einen „insgesamt wesentlichen Schritt in die richtige Richtung“. Er verwies darauf, dass der öffentliche Dienst in den kommenden zehn Jahren insgesamt 19,7 Prozent seiner Beschäftigten aus Altersgründen verlieren werde. „Das sind über 700.000 Menschen, die ersetzt werden müssen“, fügte Heesen hinzu. Mit Blick auf die geplante Neuregelung für die Spitzenbeamten plädierte er dafür, „eine andere Lösung zu suchen“. Schon die Ankündigung dieser Maßnahme habe in der Öffentlichkeit Kritik hervorgerufen. Die geplante Zurechnung stünde gar nicht auf der Tagesordnung, wenn der Gesetzgeber bereits dem vom Beamtenbund unterbreiteten Vorschlag einer Mitnahme von erworbenen Versorgungsansprüchen entsprochen hätte.<br />
Karsten Schneider vom Deutschen Gewerkschaftsbund nannte den Regierungsentwurf ebenfalls einen „richtigen Schritt“. Die vorgesehene Besserstellung politischer Spitzenbeamten sei jedoch im Kontext von Stellenabbau und Kürzungen ein „fatales Signal“ an die übrigen Beschäftigten. Der Rechtswissenschaftler Ulrich Battis sagte, alle Beamten hätten über Jahre hinweg Einbußen hinnehmen müssen. Dass nun „ausgerechnet für die Spitzenleute eine Ausnahme gemacht wird“, sei nicht zu vermitteln. Er verwies zugleich darauf, dass die im Regierungsentwurf vorgesehenen Maßnahmen nach übereinstimmender Meinung in die „richtige Richtung“ gingen, aber „zu wenig“ seien.<br />
Die Vorsitzenden der Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaften im dbb und des Verbandes der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (VBOB), Bernd Niesen und Hans-Ulrich Benra, begrüßten gleichfalls den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Die Maßnahmen stellten für ihn aber nur einen „sehr kleinen Schritt“ dar, sagte Niesen. Benra betonte zugleich, dass bei einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand die Betroffenen nicht freiwillig ausscheiden. Eine Möglichkeit zur Optimierung des Systems wäre „eine bindende Verpflichtung der Bundesregierung am Anfang der Legislaturperiode, das betroffene Personal länger zu beschäftigen“.<br />
Der frühere Staatssekretär Lutz Diwell verwies darauf, dass man bei der Regelung zu den Spitzenbeamten nicht nur über Abteilungsleiter, Staatssekretäre und Botschafter rede, sondern auch über die Spitzenpositionen bei den Sicherheitsbehörden, auf denen man die „wirklich Besten“ haben müsse. Um deren Maß an Verantwortung honorieren zu können, sei die vorgesehene Regelung ein wesentlicher Punkt. Im Vergleich zum Umgang mit Führungskräften in der Wirtschaft sei das Vorgehen der Koalition maßvoll. Zum Gesetzentwurf allgemein sagte Diwell, jede Maßnahme sei gut, die zu mehr Attraktivität im öffentlichen Dienst führt.<br />
Der ehemalige Staatssekretär Johann Hahlen sagte, die Einführung eines Personalgewinnungszuschlags sei eine gute Maßnahme, doch müsse „in der Praxis auch das nötige Geld dafür da sein“. Hier könne man „ein Fragezeichen machen“. In der Frage der Neuregelung bei der Versetzung politischer Beamten in den einstweiligen Ruhestand unterstützte Hahlen die Ausführungen Diwells. Hier sei eine „angemessene Verbesserung“ vorgesehen. Er halte es nicht für übertriebenen, den Betroffenen bis zu 5,3 Prozentpunkte mehr an Ruhegehalt zu gewähren</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gdp-bpolak.de/ergebnis-der-anhorung-%e2%80%9cfachkraftegewinnungskonzept%e2%80%9d/2011/12/16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

