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	<title>GdP Bundespolizeiakademie &#187; Beamte</title>
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	<description>Gewerkschaft der Polizei Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie</description>
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		<title>Klare Forderungen auch für die Beamten: ver.di und GdP starten in die gemeinsame Tarif- und Besoldungsrunde 2012 für Arbeitnehmer und Beamte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DGdP%26filter2%3DPrivatisierung%26filter3%3DTarifrunde&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/klare-forderungen-auch-fur-die-beamten-ver-di-und-gdp-starten-in-die-gemeinsame-tarif-und-besoldungsrunde-2012-fur-arbeitnehmer-und-beamte/2012/02/02/"><img title="Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-verdi-300x213.jpg" alt="Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Klare Forderungen auf der Konferenz zur Beamtenbesoldung 2012: Karsten Schneider (DGB), Klaus Weber (Beamtensekretär ver.di), Frank Bsirske (Bundesvorsitzender ver.di) und Sven Hüber (GdP) v.r.n.l.</p></div>
<p><strong>Berlin.</strong> „Wir haben kein Schuldenproblem des Staates, sondern ein Luxusproblem der Nichteinnahme von Steuern!“. Mit diesen klaren Worten brachte ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske auf den Punkt, warum die Forderungen der DGB-Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten in der Tarif- und Besoldungsrunde 2012 mehr als berechtigt sind. Auf der “Konferenz zur Besoldungsrunde Bund 2012″ in Berlin wurden dabei die Ziele für die Beamtinnen und Beamten des Bundes abgesteckt, Argumente ausgetauscht und die Aktionsbereitschaft der gewerkschaftlich organisierten Arbeitnehmer und Beamten hergestellt.</p>
<p>Der stellvertretende Bezirksvorsitzende Sven Hüber nahm für die GdP an der Konferenz teil.<img title="Weiterlesen …" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Für die DGB-Gewerkschaften ist die Wortwahl „Tarif- und Besoldungsrunde 2012“ durchaus programmatisch, denn die Forderungen von ver.di und GdP für die Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten decken sich hier völlig und zeigen zugleich, dass Tarifbeschäftigte und Beamte zusammenstehen.<span id="more-3352"></span></p>
<p><strong>Die Forderungen für die Beamtenbesoldungsrunde 2012:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. eine lineare Erhöhung der Einkommen der aktiven Beamten und der Pensionäre um 7 Prozent</strong></p>
<p><strong>2. ein zusätzlicher Festbetrag in der gleichen Höhe, wie ihn die Große Tarifkommission für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fordert</strong></p>
<p><strong>3. die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des auszuhandelnden Tarifergebnisses der Arbeitnehmer des Bundes auf die Besoldung und Versorgung der Bundesbeamten und Ruhestandsbeamten des Bundes</strong></p>
<p><strong>4. die Verkürzung der Wochenarbeitszeit der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten auf das Arbeitszeitniveau der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</strong></p>
<p><strong>5. eine Laufzeit von lediglich 12 Monaten und keine Aufsplitterung der linearen Steigerungssätze auf mehrere Stufen</strong></p>
<p>Die DGB-Gewerkschaften machen mit der „Tarif- und Besoldungsrunde 2012“ auch deutlich, dass sie nach wie vor volle Verhandlungsrechte auch für Beamtinnen und Beamte fordern. Die Große Tarifkommission von ver.di und die Großen Tarifkommissionen von GdP und GEW werden am 9. Februar 2012 den Gesamtforderungskatalog der im DGB vereinten Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die Tarifrunde beschließen und in die Tarifrunde starten; zugleich werden die DGB-Gewerkschaften den für die Beamtenbesoldung zuständigen Bundesinnenminister mit den Beamtenforderungen konfrontieren. Die DGB-Gewerkschaften wollen dann bereits in der laufenden Tarifrunde auch die ersten Verhandlungsgespräche für die Bundesbeamtinnen und Beamten führen. Die Beamtinnen und Beamten wollen die öffentlichkeitswirksamen Aktionen der Arbeitnehmer in der Tarifauseinandersetzung tatkräftig unterstützen. Eine deutliche Einkommensverbesserung auch der Beamtinnen und Beamten ist trotz Schuldenbremse und Eurokrise bei näherer Betrachtung kein wirkliches Problem für den Bund, auch kein finanzielles. Der renommierte Volkswirt Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) brachte es auf die Formel:<a title="&quot;Deutschland lebt unter seinen Verhältnissen!&quot;" href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.368694.de/11-8-1.pdf" target="_blank"> „Deutschland lebt unter seinen Verhältnissen.“</a> Die Gewerkschafter auf der “Konferenz Besoldungsrunde Bund 2012″ brachten es auf die Formel „Wir sind es wert! Die nächste Milliarde ist für uns, nicht für die Banken!“.</p>
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		<title>Bundestag verabschiedet Gesetzesänderung zur Probezeitabkürzung</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beamte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin. Nach längerer, leider weitere Zeit beanspruchender Debatte im Innenausschuss, in deren Verlauf eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwurf eingearbeitet wurden, hat der Deutsche Bundestag am 15. Dezember 2011 nun endlich das „Gesetz zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet. Durch den wie im Gesetzentwurf belassenen Artikel 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DPersonalplanung%26filter2%3DPolitik&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/bundestag-verabschiedet-gesetzesanderung-zur-probezeitabkurzung/2012/01/12/"><img class="alignright" title="Deutscher Bundestag" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2007/09/bundestag001.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Berlin. Nach längerer, leider weitere Zeit beanspruchender Debatte im Innenausschuss, in deren Verlauf <a title="eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwurf" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708178.pdf" target="_blank">eine Reihe von Änderungen zum ursprünglichen Gesetzentwur</a>f eingearbeitet wurden, hat der Deutsche Bundestag am 15. Dezember 2011 nun endlich das „Gesetz zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ verabschiedet.<span id="more-3228"></span><br />
Durch den wie im Gesetzentwurf belassenen <a title="Artikel 2 dieses Gesetzes" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/071/1707142.pdf" target="_blank">Artikel 2 Nr. 10 dieses Gesetzes </a> wurde jetzt auch das Bundesbeamtengesetz geändert und dem § 147 Absatz 2 folgender Satz angefügt:<br />
„Abweichend von Satz 1 werden Beamtinnen und Beamte, die vor dem 12. Februar 2009 in ein Beamtenverhältnis auf Probe berufen worden sind, auf Antrag in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit berufen, wenn<br />
1. sie sich in der Probezeit in vollem Umfang bewährt haben und<br />
2. seit der Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe mindestens drei Jahre vergangen sind.“</p>
<p><strong>Damit ist die langjährige entsprechende Forderung der GdP endlich umgesetzt. Es war die Gewerkschaft der Polizei, die 2009 diese Gerechtigkeitslücke aufgegriffen hat und immer wieder bei den Bundesinnenministern de Maiziére und Friedrich sowie den Parlamentariern für die Kolleginnen und Kollegen stritt und Druck machte. Die GdP hat einen langen Atem, das lohnt sich für die Mitglieder!</strong><br />
Der Bundesrat wird nun in seiner nächsten Sitzung am 10. Februar 2012 über das Gesetz endgültig beschließen. Nach Ausfertigung durch den Bundespräsidenten und Verkündung im Bundesgesetzblatt können dann endlich die Lebenszeiternennungen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfolgen.</p>
<p><img src="http://www.cop2cop.de/wp-content/uploads/2009/01/pdf.png" alt="pdf" width="20" /> <a href="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2012/01/Bundestag-verabschiedet-Gesetzesänderung-zur-Probezeitabkürzung.pdf" target="_blank">Artikel zum Ausdrucken</a></p>
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		<title>GdP: Einstellungszahlen 2011 voll erfüllt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 23:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundespolizei hat die, ihr für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden 450 Ausbildungsplätze für Kolleginnen und Kollegen im Polizeibereich voll aufgefüllt. Das hat der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger dem Vorsitzenden des Bundespolizei – Bezirkspersonalrates, Martin Schilff auf Nachfrage mitgeteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBundespolizei%26filter2%3DEinstellung&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/gdp-einstellungszahlen-2011-voll-erfullt/2012/01/03/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2255" title="Studierende FHB" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_4523_web-150x150.jpg" alt="Studierende FHB" width="150" height="150" /></a>Die Bundespolizei hat die, ihr für das Jahr 2011 zur Verfügung stehenden 450 Ausbildungsplätze für Kolleginnen und Kollegen im Polizeibereich voll aufgefüllt. Das hat der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger dem Vorsitzenden des Bundespolizei – Bezirkspersonalrates, Martin Schilff auf Nachfrage mitgeteilt.</p>
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		<title>Ergebnis der Anhörung “Fachkräftegewinnungskonzept”</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus “hib – heute im bundestag Nr. 515″: Besserstellung von Beamten bei Versetzung in einstweiligen Ruhestand umstritten Berlin: (hib/STO) Die von der Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf „zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ (17/7142) vorgesehenen Maßnahmen werden von Experten einhellig begrüßt. Dies wurde am Montag bei einer Sachverständigenanhörung des Innenausschusses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBeruf%26filter2%3DPersonalplanung%26filter3%3DTarifbereich&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/ergebnis-der-anhorung-%e2%80%9cfachkraftegewinnungskonzept%e2%80%9d/2011/12/16/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-967" title="deutscher-bundestag" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/deutscher-bundestag-150x150.jpg" alt="deutscher Bundestag" width="150" height="150" /></a>Aus “hib – heute im bundestag Nr. 515″:<br />
Besserstellung von Beamten bei Versetzung in einstweiligen Ruhestand umstritten<br />
Berlin: (hib/STO) Die von der Bundesregierung in ihrem Gesetzentwurf „zur Unterstützung der Fachkräftegewinnung im Bund und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ (17/7142) vorgesehenen Maßnahmen werden von Experten einhellig begrüßt. Dies wurde am Montag bei einer Sachverständigenanhörung des Innenausschusses deutlich. Umstritten war dagegen unter den Experten die von den Koalitionsfraktion von CDU/CSU und FDP in einem Änderungsantrag vorgesehene Besserstellung von Spitzenbeamten des Bundes wie Ministerialdirektoren und Staatssekretären im Fall einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.<span id="more-3146"></span><br />
Dem Gesetzentwurf zufolge will die Regierung mit einer Reihe von Maßnahmen die Konkurrenzfähigkeit des Bundes bei der Gewinnung von Nachwuchskräften „im Wettbewerb mit anderen Dienstherren und der Wirtschaft“ erhalten. Vorgesehen ist laut Vorlage unter anderem die Einführung eines „Personalgewinnungszuschlags“, der es den Bundesbehörden ermöglichen soll, „mit einem finanziellen Anreiz auf Personalengpässe zu reagieren und gezielt Fachkräfte zu gewinnen“. Zudem soll eine „Ausgleichszulage“ bei Versetzungen in den Bundesdienst „im Einzelfall auftretende Besoldungsunterschiede“ ausgleichen. Daneben sieht der Gesetzentwurf eine Reihe weiterer Maßnahmen wie etwa eine Vereinfachung der Regelungen zum Familienzuschlag vor.<br />
Zur Begründung der geplanten Besserstellung von Spitzenbeamten bei einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand verweisen die Koalitionsfraktionen in ihrem Änderungsantrag darauf, dass diese „jederzeit mögliche Versetzung“ gerade für „lebensjüngere Beamte zu erheblichen Einkommensbußen“ führe. Dem solle „die teilweise Wiedereinführung des bis Ende 1998 geltenden Rechts entgegenwirken, wodurch bis zu drei Jahre im einstweiligen Ruhestand als ruhegehaltsfähig anerkannt werden können“.<br />
Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes (dbb), Peter Heesen, nannte den Gesetzentwurf der Bundesregierung einen „insgesamt wesentlichen Schritt in die richtige Richtung“. Er verwies darauf, dass der öffentliche Dienst in den kommenden zehn Jahren insgesamt 19,7 Prozent seiner Beschäftigten aus Altersgründen verlieren werde. „Das sind über 700.000 Menschen, die ersetzt werden müssen“, fügte Heesen hinzu. Mit Blick auf die geplante Neuregelung für die Spitzenbeamten plädierte er dafür, „eine andere Lösung zu suchen“. Schon die Ankündigung dieser Maßnahme habe in der Öffentlichkeit Kritik hervorgerufen. Die geplante Zurechnung stünde gar nicht auf der Tagesordnung, wenn der Gesetzgeber bereits dem vom Beamtenbund unterbreiteten Vorschlag einer Mitnahme von erworbenen Versorgungsansprüchen entsprochen hätte.<br />
Karsten Schneider vom Deutschen Gewerkschaftsbund nannte den Regierungsentwurf ebenfalls einen „richtigen Schritt“. Die vorgesehene Besserstellung politischer Spitzenbeamten sei jedoch im Kontext von Stellenabbau und Kürzungen ein „fatales Signal“ an die übrigen Beschäftigten. Der Rechtswissenschaftler Ulrich Battis sagte, alle Beamten hätten über Jahre hinweg Einbußen hinnehmen müssen. Dass nun „ausgerechnet für die Spitzenleute eine Ausnahme gemacht wird“, sei nicht zu vermitteln. Er verwies zugleich darauf, dass die im Regierungsentwurf vorgesehenen Maßnahmen nach übereinstimmender Meinung in die „richtige Richtung“ gingen, aber „zu wenig“ seien.<br />
Die Vorsitzenden der Gewerkschaft Technik und Naturwissenschaften im dbb und des Verbandes der Beschäftigten der obersten und oberen Bundesbehörden (VBOB), Bernd Niesen und Hans-Ulrich Benra, begrüßten gleichfalls den Gesetzentwurf der Bundesregierung. Die Maßnahmen stellten für ihn aber nur einen „sehr kleinen Schritt“ dar, sagte Niesen. Benra betonte zugleich, dass bei einer Versetzung in den einstweiligen Ruhestand die Betroffenen nicht freiwillig ausscheiden. Eine Möglichkeit zur Optimierung des Systems wäre „eine bindende Verpflichtung der Bundesregierung am Anfang der Legislaturperiode, das betroffene Personal länger zu beschäftigen“.<br />
Der frühere Staatssekretär Lutz Diwell verwies darauf, dass man bei der Regelung zu den Spitzenbeamten nicht nur über Abteilungsleiter, Staatssekretäre und Botschafter rede, sondern auch über die Spitzenpositionen bei den Sicherheitsbehörden, auf denen man die „wirklich Besten“ haben müsse. Um deren Maß an Verantwortung honorieren zu können, sei die vorgesehene Regelung ein wesentlicher Punkt. Im Vergleich zum Umgang mit Führungskräften in der Wirtschaft sei das Vorgehen der Koalition maßvoll. Zum Gesetzentwurf allgemein sagte Diwell, jede Maßnahme sei gut, die zu mehr Attraktivität im öffentlichen Dienst führt.<br />
Der ehemalige Staatssekretär Johann Hahlen sagte, die Einführung eines Personalgewinnungszuschlags sei eine gute Maßnahme, doch müsse „in der Praxis auch das nötige Geld dafür da sein“. Hier könne man „ein Fragezeichen machen“. In der Frage der Neuregelung bei der Versetzung politischer Beamten in den einstweiligen Ruhestand unterstützte Hahlen die Ausführungen Diwells. Hier sei eine „angemessene Verbesserung“ vorgesehen. Er halte es nicht für übertriebenen, den Betroffenen bis zu 5,3 Prozentpunkte mehr an Ruhegehalt zu gewähren</p>
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		<title>Dr. Kai Dolgner (SPD) auf dem Delegiertentag der GdP Bundespolizeiakademie</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 18:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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<p>Das Video wird auf dem dienstl. Rechner leider nicht angezeigt&#8230; bitte zuhause ansehen.</p>
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		<title>GdP: Bundespolizei nicht ausbluten lassen &#8211; Einstellungszahlen erhöhen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Hilden, 24. Oktober 2011: “Nur wenn der Bundesminister des Innern für das Ausbildungsjahr 2012 die Einstellungszahlen ganz deutlich erhöht, kann das personelle Ausbluten der Bundespolizei noch abgemildert werden. Wer weiterhin ein wirksames Vorgehen gegen Kriminalität wie jetzt gegen Auto-Brandstifter in Berlin und eine funktionierende Terrorabwehr will, der darf die Bundespolizei nicht weiter kaputtsparen”, so Josef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DAusbildung%26filter1%3DBeamte%26filter2%3DBundespolizeiakademie%26filter3%3DGdP&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/gdp-bundespolizei-nicht-ausbluten-lassen-einstellungszahlen-erhohen/2011/10/24/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2255" title="Studierende FHB" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_4523_web-150x150.jpg" alt="Studierende FHB" width="150" height="150" /></a>Berlin/Hilden, 24. Oktober 2011: “Nur wenn der Bundesminister des Innern für das Ausbildungsjahr 2012 die Einstellungszahlen ganz deutlich erhöht, kann das personelle Ausbluten der Bundespolizei noch abgemildert werden. Wer weiterhin ein wirksames Vorgehen gegen Kriminalität wie jetzt gegen Auto-Brandstifter in Berlin und eine funktionierende Terrorabwehr will, der darf die Bundespolizei nicht weiter kaputtsparen”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin. Im Jahr 2011 hat die Bundespolizei lediglich 450 Polizeianwärterinnnen und Polizeianwärter eingestellt, obwohl im Jahr 2014 die doppelte Anzahl an Polizisten ausscheiden wird. “Die aktuellen Schritte der Bundesregierung zur hundertfachen Streichung von Polizeistellen und ihre rigiden Sparmaßnahmen an den Finanzen der Bundespolizei wird die Zustände weiter verschlechtern. <span id="more-3042"></span>Vor allem ein extremes Personalfehl und die dramatische Unterfinanzierung wird die Sicherheitssituation eskalieren lassen. Auch der Präsident der Bundespolizei, Matthias Seeger, hat unlängst vor dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages eindringlich auf die Unterfinanzierung der Bundespolizei hingewiesen. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die aktuelle Studie der Technischen Universität Chemnitz unter Prof. Dr. Strohmeier, die eine dramatische Überlastung der Bundespolizisten festgestellt hat. Die vollkommen überzogenen Sparmaßnahmen werden eindeutig “auf den Knochen” unserer Beschäftigten ausgetragen”, so Scheuring. Durch die rigiden Sparvorgaben zu Lasten der Sicherheit mussten bereits mehrere Dienstorte geschlossen und Kilometerbegrenzungen für Streifenfahrten angeordnet werden. Die technischen Arbeitsbedingungen, vor allem bei der Tauglichkeit und Schnelligkeit der Computerverbindungen, sind vielerorts mehr als ärgerlich, so die GdP.</p>
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		<title>Wir begrüßen die Kolleginnen und Kollegen des Ausbildungsjahrgangs 2011 ganz herzlich in der Bundespolizei</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 20:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, wir freuen uns, dass Ihr Euch für eine Ausbildung in der Bundespolizei entschieden habt. Damit habt Ihr Euch für eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe entschieden, die große Herausforderungen an Euch stellen wird. Wir, die Gewerkschaft der Polizei, mit unseren 170.000 Mitgliedern in den deutschen Polizeien und unseren über 20. 000 Mitgliedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DAusbildung%26filter1%3DBeamte%26filter2%3DBundespolizeiakademie%26filter3%3DPersonalplanung&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p>Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,</p>
<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/wir-begrusen-die-kolleginnen-und-kollegen-des-ausbildungsjahrgangs-2011-ganz-herzlich-in-der-bundespolizei/2011/09/17/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2255" title="Studierende FHB" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/11/IMG_4523_web-150x150.jpg" alt="Studierende FHB" width="150" height="150" /></a>wir freuen uns, dass Ihr Euch für eine Ausbildung in der Bundespolizei entschieden habt. Damit habt Ihr Euch für eine interessante und abwechslungsreiche Aufgabe entschieden, die große Herausforderungen an Euch stellen wird.</p>
<p>Wir, die Gewerkschaft der Polizei, mit unseren 170.000 Mitgliedern in den deutschen Polizeien und unseren über 20. 000 Mitgliedern in der Bundespolizei, werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Ihr dienstlich und persönlich eine gute Zukunft habt und begrüßen Euch in der Bundespolizei ganz herzlich.</p>
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		<title>Bundespolizei hat aktuell 37.657 Beschäftigte</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 13:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Juni 2011 waren in der Bundespolizei 32.036 Beamtinnen und Beamte ( Polizei &#8211; und Verwaltungsbereich zusammen) und 5.621 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Somit hat die Bundespolizei nachweislich der akutellen Haushaltszahlen des Bundesministerium des Innern 37.657 Kolleginnen und Kollegen beschäftigt und nicht 41.000, wie von offiziellen Stellen immer wieder behauptet wird. Neben den aktuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBundespolizei%26filter2%3DKlartext%26filter3%3DPersonalplanung&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/bundespolizei-hat-aktuell-37-657-beschaftigte/2011/08/22/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2409" title="Bundespolizei-Standortkarte" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/01/Bundespolizei-Standortkarte-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Zum ersten Juni 2011 waren in der Bundespolizei 32.036 Beamtinnen und Beamte ( Polizei &#8211; und Verwaltungsbereich zusammen) und 5.621 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Somit hat die Bundespolizei nachweislich der akutellen Haushaltszahlen des Bundesministerium des Innern 37.657 Kolleginnen und Kollegen beschäftigt und nicht 41.000, wie von offiziellen Stellen immer wieder behauptet wird. Neben den aktuell Beschäftigten hat die Bundespolizei noch 1.623 Stellen für Anwärterinnen und Anwärter. Selbst wenn man die Kolleginnen und Kollegen, die sich aktuell in der Ausbildung befinden, mitrechnen würde, hätte die Bundespolizei lediglich etwas mehr als 39.000 Beschäftigte.</p>
<p>Die GdP Bezirk Bundespolizei organisiert zur Zeit ca. 20.000 Kolleginnen und Kollegen&#8230;<span id="more-3025"></span></p>
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        Alles rund ums liebe Geld Tagesgeldvergleich, Festgeldvergleich, Girokontovergleich, Kreditkartenvergleich und mehr&#8230;
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		<title>Vorteilregeln für Gewerkschaftsmitglieder</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/vorteilregeln-fur-gewerkschaftsmitglieder/2011/08/04/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die halbherzige Entscheidung des BAG zur qualifizierten Differenzierungsklausel Im Anhang (PDF-Dokument) ist nachzulesen warum es für Gewerkschaften legitim ist, Vorteile primär für ihre Mitglieder durchzusetzen wann in Tarifverträgen nach der Gewerkschaftsmitgliedeschaft differenziert werden darf wann qualifizierte Differenzierungsklauseln nach Ansicht des BAG unzulässig sind Vorteilsregeln für Gewerkschaftsmitglieder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DGdP%26filter2%3DRecht%26filter3%3DTarifbereich&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-790" title="gdp_zum_thema" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/03/gdp_zum_thema_thumbnail.jpg" alt="gdp zum thema" width="128" height="86" />Die halbherzige Entscheidung des BAG zur qualifizierten Differenzierungsklausel</strong></p>
<p>Im Anhang (PDF-Dokument) ist nachzulesen</p>
<ul>
<li>warum es für Gewerkschaften legitim ist, Vorteile primär für ihre Mitglieder durchzusetzen</li>
<li>wann in Tarifverträgen nach der Gewerkschaftsmitgliedeschaft differenziert werden darf</li>
<li>wann qualifizierte Differenzierungsklauseln nach Ansicht des BAG unzulässig sind</li>
</ul>
<p><img title="PDF Dokument" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2009/06/pdf_icon-150x141.jpg" alt="" width="24" height="25" /> <a title="Zum PDF Dokument bitte anklicken" href="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2011/08/aib-7-2011-vorteilsregeln-fur-gewerkschaftsmitglieder.pdf" target="_blank">Vorteilsregeln für Gewerkschaftsmitglieder</a></p>
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		<title>GdP: Haushaltssituation erfordert jetzt konsequentes Handeln</title>
		<link>http://www.gdp-bpolak.de/gdp-haushaltssituation-erfordert-jetzt-konsequentes-handeln/2011/07/15/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei Die mittelfristige Finanzplanung der Bundesregierung legt fest, dass der Haushalt der Bundespolizei von derzeit 2.404.984.000.– Euro im Jahr 2011 auf 2.337.856.000.– Euro im Jahr 2015 abgesenkt werden soll. Die Absenkung der Haushaltsmittel ist Teil der beabsichtigten Haushaltskürzungen des Bundes zur Erreichung der grundgesetzlich festgeschriebenen Schuldengrenze. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBMI%26filter2%3DBundespolizei%26filter3%3DGdP&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/gdp-haushaltssituation-erfordert-jetzt-konsequentes-handeln/2011/07/15/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1390" title="Josef Scheuring" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2010/05/scheuringj26106-1304cd913300-207x300.jpg" alt="Josef Scheuring" width="145" height="210" /></a>Von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei</p>
<p>Die mittelfristige Finanzplanung der Bundesregierung legt fest, dass der Haushalt der Bundespolizei von derzeit 2.404.984.000.– Euro im Jahr 2011 auf 2.337.856.000.– Euro im Jahr 2015 abgesenkt werden soll. Die Absenkung der Haushaltsmittel ist Teil der beabsichtigten Haushaltskürzungen des Bundes zur Erreichung der grundgesetzlich festgeschriebenen Schuldengrenze. Wenn man für die Jahre 2012 bis 2015 nur eine durchschnittliche, jährliche Kostensteigerung von 2 % annimmt, was eher konservativ gerechnet ist, wird deutlich, dass die Bundespolizei im Haushalt 2015 real mit weiteren 11 % weniger Haushaltsmittel auskommen müßte. Damit kann die Bundespolizei ihre bisherigen Aufgaben nicht weiter ausüben. Das ist sicher innerhalb der Bundespolizei jedem klar. Entscheidend ist aber, dass das jetzt auch dem, für die Haushaltsentwicklung verantwortlichen Deutschen Bundestag und der Bundesregierung deutlich gemacht wird. Für die Bundeswehr, die sich mit einer ähnlichen Entwicklung konfrontiert sieht, hat der Bundesminister der Verteidigung inzwischen Veränderungen bei den Haushaltseinsparungen erreicht.<span id="more-3018"></span> Zudem drängt die Bundeswehr darauf, die Ausgaben für die Auslandseinsätze außerhalb des bisherigen Verteidigungshaushaltes abzurechnen. Der neue Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich und die Führung der Bundespolizei müssen diese Auseinandersetzungen mit dem Finanzminister noch führen. Argumente dafür sind vorhanden. Wie bei der Bundeswehr müssen auch bei der Bundespolizei alle Kosten einschließlich der Personalkosten für die Auslandseinsätze aus einem eigenen Haushaltstitel bezahlt werden. Zudem darf nicht weiter zugelassen werden, dass die Personalkosten für die umfangreiche, personelle Unterstützung des Bundeskriminalamtes, des Bundesamtes für Verfassungsschutzes oder des Auswärtigen Amtes, um nur drei Bereiche zu nennen, weiter aus dem Haushaltstitel der Bundespolizei bezahlt werden. Wenn diese Behörden schon kein eigenes Personal für ihre eigenen Aufgaben vorhalten, dann ist es ein Gebot der Fairnis und vor allem auch der Haushaltsklarheit, dass sie zumindest die Kosten für das Personal übernehmen. Die jetzige Situation, dass ein solcher Personaltransfer ausschließlich auf dem Rücken der Beschäftigten und dem Haushalt der Bundespolizei ausgetragen wird, muss schnell beendet werden. Und welchen guten Grund gibt es, die Personalkosten für Spitzensportler auf den Bundespolizeihaushalt zu buchen? Wir sind für Spitzensportförderung und wir sind auch dafür, dass die Bundespolizei den erforderlichen Rahmen für eine solche Förderung bildet. Aber ganz fraglos handelt es sich dabei nicht um eine originäre Sicherheitsaufgabe der Bundespolizei. Für Sportförderung ist der Sporthaushalt da und eben nicht der Haushalt einer Sicherheitsbehörde. Es gibt noch weitere Felder, über die wir reden müssen. Es steht in der Verantwortung des Bundesministers des Innern und seine Abteilung Bundespolizei sowie der polizeilichen Führung der Bundespolizei, die Bundespolizei in ihren Aufgabenfeldern einsatzfähig zu halten. Es geht um zentrale Fragen der Sicherheit und damit des Funktionierens unseres Landes. Wir fordern diese Verantwortung ganz ausdrücklich ein und wir fordern weiter, dass die vorhandenen Gerechtigkeitslücken in der Bundespolizei schnell abgebaut und die Überlastungen in der Bundespolizei wieder auf ein verträgliches Maß gebracht werden. Beides ist möglich und unsere Vorschläge dazu liegen vor. Die Bundespolizei hat zurückliegend immer wieder ganz schwierige Zeiten überwunden und sie kann auch aus den Haushaltsproblemen herauskommen. Dafür ist allerdings konsequenter Einsatz aller erforderlich. Wir, die Gewerkschaft der Polizei werden unsere Verantwortung in der Sache übernehmen.</p>
<p><img title="PDF-Dokument" src="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2009/06/pdf_icon-150x141.jpg" alt="" width="24" height="25" /> <a title="Artikel zum ausdrucken" href="http://www.gdpbundespolizei.de/wp-content/uploads/2011/07/haushaltssituation-erfordert-jetzt-konsequentes-handeln.pdf" target="_blank">Haushaltssituation erfordert jetzt konsequentes Handeln</a></p>
<hr />
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        Strom- Gas- und DSL-Vergleich auf www.vergleichsberater.de
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		<title>60 Jahre Bundespolizei &#8211; Tag der offenen Tür am 28. Mai 2011 in Lübeck</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft der Polizei &#8211; Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie präsentiert sich am Tag der offenen Tür am 28. Mai mit zahlreichen Aktionen ganztägig vor dem Gebäude 16, links vom Haupteingang. Geplant ist unter anderem Torwandschießen und ein Glücksrad mit Gewinnen. Gelegenheit für gute Gespräche bei Kaffee und Kuchen gibt es auf den weithin sichtbaren roten Sofas.  An einem weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBundespolizei%26filter2%3DBundespolizeiakademie%26filter3%3DFamilie&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/60-jahre-bundespolizei-tag-der-offenen-tur-am-28-mai-2011-in-lubeck/2011/05/24/"><img class="alignleft size-full wp-image-2554" title="60 Jahre BPOL" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/02/60-Jahre-BPOL.jpg" alt="" width="200" height="134" /></a>Die Gewerkschaft der Polizei &#8211; Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie präsentiert sich am Tag der offenen Tür am 28. Mai mit zahlreichen Aktionen ganztägig vor dem Gebäude 16, links vom Haupteingang. Geplant ist unter anderem Torwandschießen und ein Glücksrad mit Gewinnen. Gelegenheit für gute Gespräche bei Kaffee und Kuchen gibt es auf den weithin sichtbaren roten Sofas.  An einem weiteren Stand können GdP (Fan) Artikel erworben werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher an diesem besonderen Tag.</p>
<p>Die GdP hat bereits zahlreiche Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Jubiläumsfeier abgehalten und öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam gemacht, dass viele Kolleginnen und Kollegen sich auch im 60. Jahr der Bundespolizei unfair behandelt fühlen. Ihre Probleme werden politisch ignoriert. Sie werden ausgegrenzt. Das muß sich ändern. 60 Jahre Bundespolizei, das ist ein guter Zeitpunkt, um die Ignoranz und Ausgrenzung endlich zu beenden.</p>
<p>Artikel zum Thema:<br />
<a href="http://www.gdp-bpolak.de/60-jahre-bundespolizei-das-sind-60-jahre-einsatz-fur-die-sicherheit-der-menschen-in-unserem-land/2011/03/16/">60 Jahre Bundespolizei das sind 60 Jahre Einsatz für die Sicherheit der Menschen in unserem Land</a></p>
<p><a title="Permanenter Link: Die Bundespolizei wird heute 60 Jahre – Aufstehen gegen Ignoranz und Ausgrenzung" rel="bookmark" href="http://www.gdp-bpolak.de/die-bundespolizei-wird-heute-60-jahre-aufstehen-gegen-ignoranz-und-ausgrenzung/2011/03/15/">Die Bundespolizei wird heute 60 Jahre – Aufstehen gegen Ignoranz und Ausgrenzung</a></p>
<p><strong>Veranstaltungsplan:</strong></p>
<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/05/Folie1.jpg" rel="lightbox[2903]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2909" title="Folie1" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/05/Folie1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/05/Folie2.jpg" rel="lightbox[2903]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2910" title="Folie2" src="http://www.gdp-bpolak.de/wp-content/uploads/2011/05/Folie2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Übernahme höherwertige Tätigkeit muss bezahlt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko Dammann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig/Düsseldorf. Die Übernahme eines höherwertigen Amtes muss finanziell ausgeglichen werden – das hat das Bundesverwaltungsgericht in einer Grundsatzentscheidung festgestellt (Az 2 C 30.09, 27.10 und 48.10). Welche Konsequenzen das Urteil im Detail für die Polizei in NRW hat, wird zur Zeit von der GdP geprüft. Nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung wird der Vorstand entscheiden, ob und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.ingboo.com%2Fpvm%2Fog%2Fps%3Ftid%3D1423.429642%26filter0%3DBeamte%26filter1%3DBezahlung%26filter2%3DPersonalplanung%26filter3%3DRecht&amp;layout=standard&amp;show_faces=yes&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe><p style="text-align: left;"><a href="http://www.gdp-bpolak.de/ubernahme-hoherwertige-tatigkeit-muss-bezahlt-werden/2011/05/16/"><img class="alignright" title="Einsatzplanung" src="http://www.gdp.de/gdp/gdpnrw.nsf/id/04E8CEE1AF3EED4CC125788C001DD6F8/$file/1.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Leipzig/Düsseldorf. Die Übernahme eines höherwertigen Amtes muss finanziell ausgeglichen werden – das hat das Bundesverwaltungsgericht in einer Grundsatzentscheidung festgestellt (Az 2 C 30.09, 27.10 und 48.10). Welche Konsequenzen das Urteil im Detail für die Polizei in NRW hat, wird zur Zeit von der GdP geprüft. Nach Vorliegen der schriftlichen Urteilsbegründung wird der Vorstand entscheiden, ob und in welchem Umfang Klagen wegen Übernahme des Urteils geführt werden sollen.</p>
<p>Im Einzelnen hatte das Bundesverwaltungsgericht festgestellt: &#8220;Einem Beamten, dem die Aufgaben eines unbesetzten höherwertigen Amtes vertretungsweise übertragen werden, ist eine Zulage nach § 46 Abs. 1 Satz 1 des Bundesbesoldungsgesetzes auch für den Fall zu zahlen, dass die Übertragung auf Dauer angelegt wurde.&#8221;<span id="more-2878"></span></p>
<p>Kläger waren eine Oberstudienrätin, ein Verwaltungsoberrat im Dienst eines Rentenversicherungsträgers und ein Regierungsoberrat im Landespolizeidienst, die anstelle der ihrem Statusamt (jeweils Besoldungsgruppe A 14) zugeordneten Aufgaben über mehrere Jahre hinweg Aufgaben wahrgenommen hatten, die einer nicht besetzten Planstelle der höheren Besoldungsgruppe A 15 zugeordnet waren. Ihre auf die Zahlung einer Verwendungszulage in Höhe des Differenzbetrages zwischen den beiden Besoldungsgruppen gerichteten Klagen waren in der Berufungsinstanz erfolglos geblieben.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Rechtspraxis moniert. &#8220;Wenngleich höherwertige Ämter grundsätzlich im Wege der Beförderung zu besetzen sind, bleibt es dem Dienstherrn unbenommen, einen Beamten für eine gewisse, auch längere Zeit in einer höher bewerteten Funktion zu beschäftigen. Allerdings hat ein Beamter, dem die Aufgaben eines unbesetzten höherwertigen Amtes vertretungsweise übertragen wurden, nach 18 Monaten der ununterbrochenen Wahrnehmung dieser Aufgaben einen Anspruch auf Zahlung einer Zulage&#8221;, erklärte das BVerwG. &#8220;Dies gilt auch dann, wenn der Dienstherr erklärt hat, er wolle die Aufgaben zeitlich unbeschränkt, ‚endgültig’ oder ‚auf Dauer’ übertragen.&#8221;</p>
<p>Die Veröffentlichung des Leitsatzes des BVerwG hat zu einer Reihe von Anfragen an die GdP-Geschäftsstelle geführt. Der Geschäftsführende Landesbezirksvorstand (GVS) hat hierzu folgenden Beschluss gefasst:</p>
<p>Für eine abschließende Bewertung ist der Leitsatz des Urteils nicht ausreichend.<br />
Die GdP wird nach Vorlage der schriftlichen Urteilsbegründung über zu ziehende Konsequenzen beraten und entscheiden.</p>
<p>Über die Gewährung von Rechtsschutz für beabsichtigte Klagen in diesem Zusammenhang gegebenenfalls in Form eines Musterverfahrens, wird erst nach Prüfung der Urteilsbegründung entschieden.Die GdP wird alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten ergreifen, berechtigte Ansprüche unserer Kolleginnen und Kollegen durchzusetzen.<br />
Um abschließend bewerten zu können, ob das Urteil auf die kommissarische Besetzung im Rahmen der FZO anzuwenden ist, bedarf es in jedem Fall einer gründlichen Prüfung. Sobald die Prüfung abgeschlossen ist, wird der GVS über das weitere Vorgehen beschließen.</p>
<hr />
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