Video vom Warnstreik in Potsdam am 22.03.2012

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Bernhard Witthaut in PotsdamGdP-Chef Witthaut in seiner Rede vor den Sztreikenden: Wir nehmen keine Reallohnverluste hin

Potsdam. Vor der dritten und möglicherweise entscheidenden Tarifrunde in der kommenden Woche in Potsdam haben die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im Deutschen Gewerkschaftsbund und die dbb-Tarifunion den Druck auf die Arbeitgeber des Bundes und der Kommunen mit Warnstreiks und Kundgebungen hör- und sichtbar erhöht, an denen sich über 130.000 Kolleginnen und Kollegen beteiligt hatten.

In Potsdam demonstrierten unter starker Beteiligung auch von beamteten Kolleginnen und Kollegen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am Donnerstag, 22. März 2012 rund 4.000 Beschäftigte für die Gewerkschaftsforderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. „Wir nehmen keine Reallohnverluste hin. Unsere Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger und auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist mehr wert!“ rief der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut den Kundgebungsteilnehmern auf dem Luisenplatz in Potsdam zu.